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Uwe Buermann
Techno, Internet, Cyberspace
Jugend und Medien heute. Zum Verhältnis von Mensch und Maschine 176 Seiten, kartoniert. Praxis Anthroposophie Band 48 EUR(D) 8,90/ EUR (A) 9,20 / CHF 16,50
ISBN 3-7725-1248-8
Zum Buch
Ob es die Computerspiele sind, die ja schon im frühesten Kindesalter Einzug in die Kinderzimmer finden, ob es das erst seit wenigen Jahren existierende Internet ist oder die Techno-Welle im Bereich der Musikszene, überall zeigt sich ein bestimmtes Phänomen: Die heutige Jugendgeneration hat weder Probleme im Umgang mit technischen Medien noch mit den dahinterstehenden finanziellen und wirtschaftlichen Interessen. Im Unterschied zu anderen Generationen, die sich gegenüber technischen Entwicklungen, vor allem insofern sie mit wirtschaftlichen Interessen verknüpft waren, kritisch verhielten, scheint die heutige Generation von Kindern und Jugendlichen tatsächlich nichts anderes bewegen zu wollen als sich selbst. Uwe Buermann geht diesen Phänomenen nach, die er zum großen Teil aus eigener Erfahrung und aus vielen Gesprächen mit Jugendlichen kennt. So fragt er sich auch, was in dem Verhältnis der Jugendlichen gegenüber diesen Medien unter Umständen an positiven Kräften zu finden ist. Durch seine behutsame Art, sich den Ursachen für diese Phänomene zu nähern, zeigt sich am Ende das Bild einer Generation, die in neue Dimensionen des Bewußtseins vordringen will und sich dabei ungehemmt technischer Möglichkeiten bedient, offensichtlich aber auch neue, bisher nicht vorhandene Kräfte mitbringt.
Aus dem Inhalt
Über den Autor
Uwe Buermann, geboren 1968 in Oldenburg. Nach dem Abitur 1989 siebzehn Monate Zivildienst in der Psychiatrie. Ab 1990 Studium der Architektur an der Alanus Kunsthochschule bei Bonn. 1992 Beginn der Lehrerausbildung am Seminar in Stuttgart (Klassenlehrer mit Nebenfach Werken). 1996 Abschluß des Studiums. Seit 1992 Mitarbeiter im Kollegium der «Jugendsektion» am Goetheanum.
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